Berlin aus Scheiss Teil 2
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Die Geschichtsbücher sind voll von interessengeleitetem Mumpitz, Halbwahrheiten und propagandistischen Lügengebäuden. In dieser Tradition sieht sich auch Berlin aus Scheiss und will da noch eins draufsetzen!
Lesen sie jedoch erstmal hier, was bisher geschah, bevor Sie sich dem 2. Teil zuwenden...
- Teil 2 -
Analoges Internet goes Underground: Die Motorrad-Gang hat vorgesorgt
Wir schreiben das Jahr 1609: Die Erfindung des Internets brachte große Komplikationen mit sich. Nachdem sich eine jugendliche Motorrad-Gang nach einem Schusswechsel mit der Berliner Polizei in der Kanalisation verschanzte um das Feld "von unten aufzurollen" (J. Habermas, Legitimationsprobleme im Spätkapitalismus, Frankfurt a.M. 1973. , S. 975), galt das "Großprojekt Internet" vorerst als gescheitert.
Was darauf folgte, ließ für viele Jahrzehnte den Fortschrittsglauben des "Berliner Vereins für Fortschrittsglauben e.V." einfrieren. Wenn auch die Idee an sich positiv aufgenommen wurde,
BLUMEN für "Sie": Der Untergang hetero-erotischer Tradition bedeuteten die sich daraus ergebenden Einschränkungen - Schließung von Blumenläden, Gammelfleischskandal, Zusammenbruch der christlichen Propaganda-Maschinerie - einen zwangsweisen Neuanfang.
Die Zeit für einen starken Mann war gekommen! So kam es, daß das Volk Schnizzzlaus den Ersten aus seinem Bunker befreite und ihm die Aufgabe zuteil werden ließ, ein Portal für die Stadt Berlin zu errichten. Diese anfangs gute Absicht stellte sich jedoch schnell als größenwahnsinniges Projekt heraus. Schnizzzlaus führte sein Regime mit harter Hand, seine Gefolgsleute stöhnten unter den Lasten, die er ihnen auferlegte. Gleichzeitig verschwand der eiskalte Herrscher manchmal unangemeldet für mehrere Wochen und ließ seinen Hofstaat allein und ohne Führung zurück.
Abgesoffen: Der Untergang der Berliner Strassen stand kurz bevorEine dieser Phasen der Abwesenheit des Herrschers führte dann beinahe zum großen Kollaps, dem Untergang der Berliner Strassen. Es formierten sich Kräfte gegen den abwesenden Tyrannen, die fast zur Meuterei führten.
Wie sich dann doch alles zum Guten wendete, erfahren Sie im nächsten Berlin aus Scheiss...
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Kommentare
vielen dank für die blumen.
7. November 2007 - 21:11 – moonsvielen dank für die blumen. ich denke, ich kann hier auch für die anderen sprechen.
[-] think orange
was?
7. November 2007 - 16:09 – SQUiLmeuterei? da hab ich wohl die kritische phase verpasst. gut, daß ich nur künstler bin. da kann man sich schön raushalten und muß sich nur manchmal beschweren, wenn die berliner-strassen-arbeiter streiken:) finanziert sich die seite jetzt eigentlich von allein, oder muß schnizZzla immer noch nachts mit basey und sparschwein um die häuser ziehen?
nochmal vielen dank an finefin für die viele wissensvermittlung und an das ganze bs-team für die ganze arbeit!
Einfach köstlich. Fürst
6. November 2007 - 15:10 – schnizZzlaEinfach köstlich. Fürst Fin der Feine schreibt wieder die Weltgeschichte um. Freue mich schon auf den nächsten Teil!
grandios! [-] think
4. November 2007 - 17:19 – moons"Finefins Abriss der Weltgeschichte ist [...] das beste, was der Postsenfismus seit langem zu Gesicht bekommen hat. Grandios!" (Berliner historisches Mondblatt)
[-] think orange