BerlinerStrassen

Musik und Kunst in Berlin

Rap

Chico One & JayEND™ - Website Online !!!

Es ist Offiziell,

Wir haben eine Website!

http://chicoonejayend.de.to/

Es handelt sich hier zwar noch nicht um eine feste und komplett ausgebaute

Homepage, aber dies wrid alles noch folgen!!!

Wir wollten Euch nur in kenntnis setzen das Wir nun hier:

http://chicoonejayend.de.to/

erreichbar sind und dort werden auch regelmässig Neuigkeiten und Bilder,

sowie auch Neue Tracks veröffentlicht.

Also reinschauen und als Lesezeichenzeichen setzen lohnt sich.

Wenn Ihr schonmal vorbei schaut, dann lasst Uns doch ein Statement, Kommentar oder einfach nur ein Gruß da.

Wir freuen Uns auf Euren Besuch ;)

Danke im vorraus und für Eure Aufmerksamkeit...

Chico One & JayEND™

http://chicoonejayend.de.to/


www.YouTube.com/user/GourmetChico

"Potenzial" von Chico One & JayEND

Beschreibung:

Bei YouTube.com :
http://www.youtube.com/user/GourmetChico#p/c/00183F999C095EFA/3/l4JvqAuZ...
* * * * *
Album: n/a
Jahr: 2010
Beat: SytroS-BeatZ
Label: no signed
* * * * * * *
http://chicoonejayend.de.to/
* * * * * * *
Hier noch der text von der huck, viel spass xDDD
* * * * *
"du bist hier der star, den du hast das potenzial
verschliesse nicht die augen, sondern folge deiner nase
komm nicht ab vom weg, bleib auf deiner eigenen strasse
steig ein, fahr los, verbessere deine lage"



3:33 Minuten (3.26 MB) - Hip Hop / Rap

Amewu - Land der Freshness

Video von Bruno Fortuno, Beat von Zenit.
Ziehts euch rein!



"Steine" von Tillevision & Jenz Steiner

Beschreibung:

Musik,Aufnahme: Tillevision
Text: Jenz Steiner

Steine, die ballern,
krachen uff'n Schlach vom Dach.
Ick hock unentdeckt hinterm Schornstein.
P-Berg, wenn die Wut sich entleert,
bleiben Werke wie das Meine meist unaufgeklärt.
Scheiß drauf!
Ich knall die Ziegel jetzt runter,
das besoffene Hostel-Spackos endlich mal was im Mund haben.
Dit Blut heizt durch meine Venen wie Glut
und die Pelle uff meen Knochen juckt
als hätt' ich schon Skorbut.
Dir wird's schon zu heiß
und ick werd grade warm,
klemm Dir Ziegel untern Arm
und zeig Dir wie man schmeißt.
Wir drehen völlig frei
mit 'nem Freudenschrei.
Party auf'm Dach
und alle sind dabei.
Ick hab nüscht zu verlieren
außer diesen Stein.
Es hagelt auf'n Kolle,
holt die Schnöselkinder rein.
Biomarkfrauen pissen ein und wollen fliehen,
obwohl es hier so schön ist.
Wilkommen in Berlin.
P-Berg ist in meinem Herz.
Das ist kein Scherz.
Scheiben krachen wie Kastanienblütenknospen im März.

Steine - ballern in die Straßenschlucht.
P-Berg, Chefhain, das ist meine Hood.
(3x)

Dit Dach ist meine Bühne,
die Diskokugel ist der Mond.
Ich bin der letzte Mohikaner,
der im Seitenflügel wohnt.
Ihr Lichter der Großstadt,
P-Berg bleibt finster für immer.
Reiseführer blubbern viel
und haben keinen blassen Schimmer.
P-Berg war immer reudig,
P-berg war immer unbequem.
Einen Stein kann man zertrümmern,
doch man kann nicht seine Härte nehmen.

Steine - ballern in die Straßenschlucht.
P-Berg, Chefhain, das ist meine Hood.

Steine - ballern in die Straßenschlucht.
P-Berg, Chefhain, das ist meine Hood.

Steine, Steine, Steine ...



2:23 Minuten (2.18 MB) - Rap

Aufgetaucht! Steiner - Hart an der Grenze

 

Jenz Steiner - Hart an der Grenze (2001), 27 trashige Tracks ohne Mastering, irgendwo zwischen HipHop, Punk und Großstadt-Poesie:

>>freier Download<<

 


18 Uhr Weltzeituhr

Nach einem Museumsbesuch heute vor einer Woche landete ich plötzlich mitten in einer Freestyle-Session von DJ Bulet und seinen End of the Weak Leuten, direkt unter der Weltzeituhr am Alexanderplatz. Die meisten MC's kannte ich nicht, aber der Typ mit der Brille, den kannte ich. Das war John Robinson. Cool und ein wenig feucht war es auch.



"Ich 26 34" von Jenz Steiner

Beschreibung:

prod.: V.Raeter
aufn.: Cutterlysator
Text: Steiner
Vom cc-Album "Steiner, wie er singt und lacht"

Von Wand zu Wand sind es gerade mal drei Schritte,
mit ausgestreckten nackten Armen stehe ich in der Zellenmitte.
Ich setz mich hin und steh wieder auf
Ich setz mich hin und steh wieder auf
Ich setz mich hin und steh wieder auf
Ich setz mich hin, so nimmt das Leben seinen Lauf.
Mein Gesicht ist eine Uhr, müde Augen sind die Zeiger.
Sie finden keine Ruhe und rennen immer weiter.
Das Herz gibt den Takt für den Pendelschlag der Arme.
Ihnen mangelt es an Kraft, doch sie können nicht erlahmen.
Die Heizung ist kalt, der Fußboden eisig.
Die Wände sind feucht, die Hände sind eisig.
Ich wiederhole meinen Namen, denn was ich weiß, das weiß ich.
Mein Name ist die Nummer 26 34.
Wie lang bin ich eigentlich schon in diesem Bau hier eingezwängt.
Meine Haut, die spannt sich unterm blauen Leinenhemd.
Ein sanftes zittern in den Augenlidern.
Endlos das Bibbern in Bauch und Gliedern.
Ich fühl mich bedrückt, sink auf den Schemel zurück.
Dass ich noch lebe, schätze ich grad nicht als Glück.
Meine Finger spüren seitlich den herausragenden Nagel.
Der stetige Gedankenhagel ist die allergrößte Plage.
Meine Hände gleiten langsam über roh geschnittenes Holz.
Ich hab soviel erreicht, darauf war ich einmal stolz.
Ich: 26 34. Ich: 26 34.
Arbeitszeugnis vom Betrieb, Prädikat „besonders fleißig“.
Ich spüre kaum das Ritzen in den eigenen Leib.
Ich spüre nur die Ritze in meiner Vergangenheit.
Farblos und schmutzig schimmert das Fenster.
Ich sitze hier fest und bin gar kein Gangster.
26 34 hinter kantigen Gitterstäben.
Es gab mal eine Zeit, die nannte ich gern Leben.
Alles, was mich ausmacht,
verblasst wie die Nacht.
Alles was mich freut,
verblasst wie die Vergangenheit.
Noch kann ich einen schwachen Stern blinzeln sehen.
Wo sind sie hin, die schönen Tage am Müggelsee,
die Gründerzeitfassaden, die Schönhauser Allee,
die Schwärme tausender Krähen über den Dächern der Charite´?
Die Uhr fragt mich, sie fragt mich nach der Zeit.
Sie fragt mich nach der Zeit.
Sie ist der Staatsanwalt. Ich tue ihr nicht mal Leid.
Hoffentlich wird sie mich heut nicht ansprechen.
Warmes Blut fließt über meine Handflächen.
Ich fürchte jeden Schlag, jeden Schlag zur vollen Stunde,
Mitternacht und Mittag, jede Zwölferrunde.
Ich merke wie der Schmerz durch meine Finger kriecht,
die Pritsche eingeklappt, damit niemand in seinem „Zimmer“ liegt.
Ich weiß keine Antwort auf die scharf ritzenden Fragen.
Der Sprung aus dem Leben, ich würde ihn wagen.
Ich starre in den Abend, er scheint regenbeladen,
knall meinen Kopf gegen das Gitter,
in ihm hämmern die Fragen.
Mein heißer Körper zuckt vom eisigen Metall.
Zieh mich am Gitter hoch und lass mich wieder fallen.
Ich bin hier gefangen, doch wer ist in der Ferne?
Ein einsamer Mann im Lichtkreis der Laterne.

http://www.steinerwieersingtundlacht.de



2:54 Minuten (6.65 MB) - Rap

"Einfach Überrollt" von Realrobsen

Beschreibung:

Themenabend



1:59 Minuten (2.73 MB) - Rap, Hip Hop

"P-Berg-Hymne" von Jenz Steiner

Beschreibung:

Text: Steiner
prod.: Tillevision

Die Berliner Rap-Legende, ich Jenz Steiner, hebt die Hände.
Tanzt zu Tillevisions Loop! Macht Euch frei und fühlt Euch gut.
Ick steh uff de Bühne und träller ein Liedchen.
Berlin ist korrupt wie Eberhardt, Diepgen, Momper, Landowsky, Sarrazin,
dit wird noch einjet nach sich ziehen, ins Milliardengrab Berlin,
Schuldenking von Germany, Großflughafen, Humboldt-Forum,
15.000 ohne Wohnung, Anlaufstellen für Obdachlose,
alle geschlossen, tote Hose,
in P-Berg wird nur rumgesessen,
unterm Heizpilz rumgefressen.
Ich frag mich, wo meine Bekannten leben.
Hier kann man sich nur noch die Kante geben.
Es gab auch mal Zeiten, da kannte ich hier jeden.
Es hat sich verändert, die We/ände, die Läden.
Geblieben sind die, die im Publikum stehen.
Ich freue mich viehisch, Euch heute zu sehen.
Ausrasten, freidrehen, Bruchglas im Vorbeigehen.
Jede Nacht ‘ne Scherbendemo.
Da wird man auch mal gerne retro.
Antifas und Kuschellinke,
alle zerstritten, Rumjedümpel.
Niemand kriegt was auf die Reihe,
alle verpeilt, nur Rumgeseier.
„Wie starb Benno Ohnesorg, ein Student in Westberlin,
kein Held - wird man sagen über ihn
und wird in die alten Städte einziehen, die neu sind
Benno Ohnesorg, die neu sind, Benno Ohnesorg.“
Wir lassen es krachen, haben den Donner geborgt.

Die Spuren des Häuserkampfes wurden alle übertüncht,
im Speicher unterm Wasserturm tausende gelyncht,
Bombenlücken, die Wunden des Krieges notdürftig verklebt,
mit glatten grauen Platten, in denen man mittelklasse lebt.
Urbanität und Toleranz und kaschiertes Spießertum.
Ich hab es 1000 Mal gesagt und werd es immer wieder tun:
„Setz die Hassi auf! Hol den Bushammer raus!“
Mach kaputt was Dich kaputt macht,
sonst sind Deine Träume auf Sand gebaut, angestaut,
den besten Freunden anvertraut.
Hast die Hoffnung aufgegeben,
lebst zurückgezogen im Hinterhaus
mit billiger Auslegware.
Über den Hof Deines Hauses latschen Lehrerehepaare
mit 68er Outfit und aufgeschlossenem Blick.
Morbidität hat ihren Charme und ist so ursprünglich und schick.
Zerstört und verklärt, der Mythos Prenzlauer Berg.
Abrissreife Bausubstanz gewinnt wieder an Wert.
P-Berg (8x)



2:33 Minuten (5.86 MB) - Rap
Inhalt abgleichen